Interview

 

 

 

"Ich bin noch jung und will noch viel ausprobieren": Das Interview zum CD-Debüt des jungen Bremers Julian Fischer

 

 

 

“Und wir haben gesagt: Ja!

 

 

 

kl_JulianFischerAls wir im Spätherbst miteinander sprachen, war er noch ein Spät-Teen, seit November 2011 ist der Bremer Julian Fischer ein Twen. Wunderkind hin oder her (ihm selbst sind solche Prädikate gleichgültig): Der junge Mann, in der Bremer Szene und in Norddeutschland längst bekannt und von der Fachkritik bewundert als ein Youngster, der wie ein 40jähriger auftritt und spielt, bestätigt mit seinem am 12. Januar erscheinenden Debütalbum "stay" (vgl. die agas-Besprechung hier) genau das: Sein Postbop-Jazz, der von ihm komponierte wie der in der Gruppe gespielte, ist von eindrucksvoller Reife. agas hat kaum redigiert, um möglichst viel "O-Ton" transportieren zu können. Den eines jungen Mannes als einem echten Kind unserer Zeit mit den souveränen Einsichten des schon recht abgeklärten Profis...

 

 

 


agas: [Wir sprechen über den Kanadier Dave Goodman, dessen aktuelle CD "Side of the Road" auch in agas (hier) vorgestellt wurde und der auch ein Stück für Julians Debüt-CD geschrieben hat. Julian meinte, dass er sehr von Goodman geprägt worden sei].

 

JF: Dave Goodman ist einer der unglaublichsten Akustikspieler, Fingerpicker und Singer/ Songwriter, Bluesmusiker, ein Wahnsinnstyp, unfassbar virtuos und Yamaha-Endorser. Der reist durch die Welt, ist bei Acoustic Music unter Vertrag und eben einer, der meiner Meinung nach ganz oben mitspielt. Er ist noch ein bisschen ein Geheimtipp, aber viele kennen ihn halt. Der spielt echt sehr filigran Gitarre und singt auch sehr gut, aber beides ist wirklich auf einem Superlevel, beides klasse, tolle Songs, und er hat mich einfach auch schon früh inspiriert, weil ich schon so mit zehn bei ihm meine ersten Stunden genommen hab, und seitdem haben wir immer Kontakt.

 

agas:  In einem ersten Interview fand ich online von dir die auf die großen amerikanischen Modern-Jazz-Pioniere bezogene, für meine Begriffe doch etwas zu flapsige Verkürzung auf "die ganzen New Yorker Jungs". Das klingt etwas zu lässig, eigentlich fast eher respektlos. 

JF: Das haben die so aufgeschrieben, als um die Einflüsse ging. Aber darüber könnte ich jahrelang reden.

agas: Du meint wahrscheinlich Coltrane, Miles Davis, Monk und alle diese Großen. 

JF: Ja, natürlich, Coltrane, Herbie, aber ich höre eigentlich wirklich alles, und das würde wirklich lange dauern, das alles aufzuzählen, all die Musik auch, nicht nur Jazz.

agas: "Frühreif", "Wunderkind" - was meinst du, ist der Hauptgrund für das offenbar große Medieninteresse an dir? Denn journalistisch ist das natürlich ein Reizthema – Guckt mal, der ist 19 und spielt schon wie ein Alter. 

JF: Aber das ist für mich eigentlich immer unwichtig, das Alter. Es ist zwar nett, das mal in einer Zeitung zu lesen, und das ist auch okay, aber ich hab das einfach alles schon früh sehr fokussiert gemacht, und der Respekt oder so - das geht eigentlich nur übers Spielen. Es ist für die Musik relativ egal, wie alt man ist, und wenn man was spielen kann, dann ist solch ein Alter auch so was wie eine Illusion, wenn es heißt: der klingt ja wie ein 40jähriger.

agas: Ja, ja... Aber das ist ja doch ein Kompliment, wenn sie das schreiben.

JF: Ja, natürlich, und es freut mich auch, aber für mich ist das eigentlich normal, weil ich das schon immer gemacht hab, und ich bin älter geworden, und es ging immer weiter, und ich wurde besser, und...

agas: Du hast auch viel früher angefangen als die Mehrheit der Gitarristen, mit denen ich gesprochen habe. Und die meisten haben mit 13 begonnen. Das hängt ziemlich sicher mit der Pubertät zusammen und so weiter – 

JL: Naja, ich hab schon früher angefangen, mit acht, so ein bisschen Klassik, aber eigentlich das nur, weil ich das von meinen Eltern aus sollte.

agas: Das bringt mich direkt zur Frage nach dem Elternhaus, und das muss ein musikalisches Elternhaus sein, weil das alles sonst kaum vorstellbar wäre.

JL: Ja, auf jeden Fall. Meine Eltern haben immer  Musik im Haus gehabt. Ich habe immer  Klassik gehört, jeden Samstag und Sonntag irgendwie, und sie haben mich viel in Konzerte mitgenommen, obwohl ich gar keine Lust hatte. Aber das hatte einen Effekt, der einfach irgendwann dazu führte, dass ich erkannt habe: Ja, daher! Ich hab so viel gehört. Mein Vater hat eine riesige Plattensammlung, und das fing an, als ich so elf, zwölf war und total auf Jimi Hendrix abgefahren bin. Und ich hab damals viel Rockgitarre gespielt.

agas: Ich denke auch, dass solche häusliche Erfahrung mit der klassischen Musik später für die eigene Musikalität nur von Vorteil sein kann. 

JF: Klar. Und er hat eben auch eine riesige Klassiksammlung gehabt, und da haben wir immer auch Schallplatten gehört - und vor allem eine sehr, sehr große Jazzsammlung von allen möglichen BlueNote-Platten, so was wie "Something Else" und "Blue Train" und "Kind of Blue". Und als ich 14 war und anfing, mich für Jazz zu interessieren und das zu lernen, musste ich einfach nur ins Zimmer von meinem Vater gehen und sagen: Lass uns doch bitte mal die oder die Platte hören. Oder er hat mir diese Sachen gezeigt. Und mein Vater war eben so ein Typ, der das früher alles gesammelt hat und da aus der Ecke Münster, Moers kam und immer auf den Jazzfestivals war. Und wenn mir Freunde gesagt haben, die "80/81" von Pat Metheny, die musst du dir unbedingt kaufen, dann wusste ich, welche das war, und jetzt ist das einfach super; dann geh ich da hin und zieh 'ne Platte raus, Stan Getz oder so - also das musikalische Elternhaus hat mich sehr, sehr geprägt.

agas: Ja, Klasse. Ist doch wunderbar. Und ich habe hier als Frage stehen, wie, wo und bei wem du eine klassische Ausbildung gehabt hast. Aber wie du eben von "so einem bisschen Klassik" gesprochen hast, klang das, als hättest gar keine gehabt.

JF: Als ich noch im Kindergarten war, da gab's ne Frau, die musikalische Früherziehung gemacht hat. Die kam einmal die Woche mit ihrer Gitarre in den Kindergarten und hat mit uns gesungen. Und als ich dann so acht war, da hab ich dann so mit Freunden zusammen angefangen - 

agas: - so Carcassi-Etüden oder so was?

JF: Nein, da haben wir ja eigentlich nur [unverständlich]liedergespielt. Und später, als ich dann Einzelunterricht hatte, hab ich so Sachen von Brouwer gespielt.

agas: - oh!

JF: - und von Piazzolla. Und, ja, bin ja dann auch bei Jugend musiziert gewesen -

agas: Ach, ja!! Das stimmt ja überhaupt!!

JF: Aber irgendwann war mir das zu engstirnig, weil dass gleichzeitig meine Phase anfing, in der ich mich für die Improvisation entschieden hab. War mir alles zu steif und - 

agas: - ich hab hier ja auch als Frage stehen: Was hat dich von der Klassik zum Jazz getrieben, als Du 14 warst? Kam das über Nacht, oder wie war das? 

JF: Nee, eigentlich mehr über den Blues. Ich hab einfach zeitgleich viel so Gary Moore gespielt, B. B. King und Clapton, und der Dave Goodman hatte so eine Band von uns geleitet - wie ich schon gesagt habe: Der hat mich sehr lange begleitet. Ich hatte ja immer Stunden bei ihm, und irgendwann hat er mir mal so eine mixolydische Skala gezeigt, die man beim Blues über die vierte Stufe spielt, und ich dachte bloß: Was ist das denn für'n neues Ding?!

agas: Dann war also das Improvisieren für dich das Ausschlaggebende? 

JF: Genau, und das ist für mich, was den Jazz eigentlich ausmacht, die totale Freiheit, um einfach improvisieren zu können. Und im Blues war irgendwann an eine Grenze gekommen. Ich hatte das irgendwie alles ausgecheckt und dachte: Irgendwie muss es doch noch mehr geben. Und da der Dave auch Jazz studiert hat und den auch sehr gut spielen kann, hat er mir dann so ein paar Sachen gezeigt...

agas: Wo lebt er denn eigentlich? 

JF: Der wohnt in Bremen und in Vancouver.

agas: Ja, Vancouver. 

JF: Der wohnt jetzt eben hier in Bremen und fährt dann durch die Welt, nach Indien, durch Europa und spielt.

agas: Na, das ist ja gut. Und der hat dich so ein bisschen unter seine Fittiche genommen. 

JF: Ja, so eine Art Mentor.

agas: Sag mal, was für eine Ausscheidung war das 2008 in den USA? Die hat dich ja irgendwann dann an die Berklee gebracht. Was war das denn?

JF: Na ja, ich war da mit meinen Eltern im Urlaub, und da haben wir einfach herausgefunden: Da gibt's einen Sommer-Workshop von Berklee. Und da habe ich dann eine CD hingeschickt; da gab es irgendwie so ein 200-Euro-Stipendium, und dann hab ich das bekommen. Das war immer noch sehr teuer, und das haben meine Eltern natürlich bezahlt, für eine Woche. Und dann sagte da irgendjemand, da gibt's auch eine Audition, und ich dachte: Wie Audition? Na, spielste halt mal vor, und dann hab ich dieses Stipendium bekommen. Aber das war, muss man natürlich sagen, zwar gut für den Namen, aber leider auch viel zu teuer, um dann irgendwann mal ein Studium zu machen. Und damit hatte sich das einfach erübrigt. Das sind Beträge, die ich einfach nicht zahlen kann. Aber ich hab da einige sehr gute Leute kennen gelernt.

 

 

 

Nur noch Musik, die ankommt

 

 

 

agas: Wie lange warst du denn dann da? 

JF: Ich war nur eine Woche da. 

agas: Ja, aha, so eine Art Schnupperkurs. Für eine Talentfabrik, die nicht all zu viel dazu tut, die eigene Stimme ihrer Studenten zu entwickeln, dafür aber pro Jahr 400 neue kleine Methenys. 

JF: Ja, es geht da auch sehr nach einem bestimmten Muster. Also mich hat das nicht so sehr umgehauen. Die kochen halt auch nur mit Wasser. 

agas: Und BuJazzO, das Stipendium. War das 2009? 

JF: Ja, aber das hab ich bislang noch nicht machen können, einfach aus Zeitgründen, aber da hab ich auch ein Stipendium bekommen. 

agas: Ja, ja. Ich war mir nur nicht sicher, ob du nicht doch schon im BuJazzO gewesen bist. 

JF: Nee, noch nicht. Aber das wird irgendwann auch anstehen. Ich muss das dann einfach zeitlich checken. Jetzt am Anfang des Studiums [an der Hochschule Hannover Jazzgitarre als Bachelor bei Thomas Brendgens-Mönkemeyer] ist halt viel los. Und wenn sich das etwas gelegt hat, kann ich auch das eigene Projekt wieder mehr forcieren. 

agas: Sag jetzt mal selbst was zu deiner ersten CD. Und natürlich auch zu den Jungs, die mit dabei sind... Wodurch hast du denn eigentlich überhaupt gemerkt, dass du so weit warst zu sagen: So, jetzt mache ich meine erste CD? 

JF: Das war eigentlich ganz einfach. Der Saxophonist Dirk Piezunka, der ja da mitspielt, war früher Lehrer an meiner Schule. Und hier in Bremen gibt's ja das bekannte Theaterschiff, und dorthin hat er mich immer mitgenommen, und dann durfte ich da mal spielen. Über Jahre haben wir eigentlich immer wieder zusammen Musik gemacht, und irgendwann hab ich dann angefangen, eigene Stücke zu schreiben. Und dann hat er gesagt, wir nehmen einfach mal ein Demo auf noch mit zwei Kollegen, und das haben wir dann gemacht, und dann kam er in Kontakt mit dieser Plattenfirma und hat denen von mir erzählt, und die kamen dann zu einem Konzert, das wir gespielt haben. Und dann haben sie gefragt: Hey, wollt ihr nicht ne Platte aufnehmen?! Und wir haben gesagt: Ja. 

agas: Na, super!

JF: So hat sich das alles gefügt. Ganz easy.

agas: Ja, klasse! Und auf dieser ersten CD stellst du dich ja gleich auch als Komponist vor. Wie charakterisierst du denn - falls das überhaupt geht -, was man auf der CD zu hören bekommt? 

JF: Obwohl ich ungern Schubladen benutze, würde ich sagen: Das ist sehr komplexe Musik, sehr detailreich, sehr ausgecheckt, aber trotzdem, finde ich, gibt es Melodien, die sehr stark sind. Und wenn wir das auf Konzerten spielen, dann können die Leute das auch nachvollziehen. Das ist für mich seit einigen Jahren einfach so ein Ziel, dass mich zwar Harmonien unglaublich interessieren, aber die Melodie sollte, finde ich, immer singbar sein, sollte was sein, was man wiedererkennt. Das hört man auch auf der CD, also, ich hör mir die auch gerne an, und auch viele Freunde, die mit Jazz nichts zu tun haben, mögen die.  

agas: Sehr interessant. Das ist fast so was wie ein Trend, dieses Bedürfnis zurück zur Melodie und zu einer Art Neuer Einfachheit. Oder so wie Susan Weinert es mal sagte: dass sie Schwieriges so spielen möchte, dass es einfach klingt. 

JF: Ja, man kann den Leuten etwas Einfaches geben und Kompliziertes drumherum spielen. Aber es muss immer noch den Bezug zum Publikum haben, statt dass man irgendwas macht, von dem man denkt: super!, aber einem laufen die Leute weg. Ich meine, selbst in der Sparte muss man irgendwie gucken, dass es verständlich ist, und zwar ohne dass man sagt: Ich mach nur noch Musik, die ankommt.  

agas: Man will seine Musik schließlich kommunizieren. 

JF: Natürlich, man will ja nicht nur für sich im Proberaum spielen. 

agas: So ist es.  

JF: Vor allem muss man sehen, dass man eine Ebene erreicht, in der plötzliche diese Kommunikation mit dem Publikum möglich ist, weil das die Musik wahnsinnig nach vorne bringt. Das gibt ein unglaubliches Spielgefühl, und man driftet schon fast ab in andere Sphären, wenn das wirklich richtig… -. Wir hatten so was im Wilhelm 13 in Oldenburg, wo wir so tolles Feedback hatten. Die ganze Tour war super, aber gerade der letzte Abend, an dem jeder von uns so Momente hatte,  dass er irgendwas gespielt hatte, was er noch nie vorher gespielt hatte. 

agas: Ja, na klar! 

JF: Diese Freiheit kriegt man halt durch den intensiven Kontakt zum Publikum. Und die Atmosphäre, die man dadurch bekommt, dass man nicht verschlossen für sich spielt, sondern dem Publikum die Chance gibt, in gewisser Weise mitzuspielen. 

agas: Das ist das, was man "Chemie" nennt. Wenn die stimmt, dann hilft's auch der Inspiration. 

JF: Ja, natürlich. Es ist unglaublich, was dann so alles passieren kann. 

agas: Noch eine vielleicht gar nicht oder nur schwer zu beantwortende Frage: Kannst du umreißen, was an deiner Musik das "Andere", das "Neue" oder einfach: das Charakteristische ist? 

JF: Ich denke gar nicht, dass ich unbedingt "anders" spielen muss als andere. Das große Problem ist, dass viele sagen: Ich mach hier was Neues, und dann fehlt trotzdem viel oder enthält nur ein Ding... Ich hab eigentlich immer die Musik gemacht, die ich gut fand, das, was mir gefällt, und das habe ich weiter verfolgt. Und das ist eigentlich, worauf es ankommt: dass man es authentisch macht und das man einer Sache folgt. Und dann wird man damit auch Erfolg haben. Und dann ist es egal, was es ist. Das kann traditionell sein, das kann was auch immer sein. Ich glaube, das ist der einzige Weg, das zu finden: natürlich so viel wie möglich zu hören, aber gerade das Komponieren hilft mir sehr, immer wieder sagen zu können: Hier, das ist meins. Das bin ich. Da sind viele Einflüsse, aber das ist mein Weg, zu sagen: Hier, hört euch die Songs an; das bin genau ich. So wie ich spiele, bin ich halt auch. 

agas: Ist doch wunderbar so.... Aber sag doch noch mal was zu den beiden anderen Mitkämpfern. Der Bassist Peter Schwebs – 

JF: - ist immer so hin und her zwischen Hannover, Berlin und New York. Hat in Hannover sein Studium gemacht und ist dann noch mal an die NYU und hat da mit so Leuten wie Scofield und Ari Hoenig gespielt und mit Chris Potter und irgendwie mal in einer Big Band und hat auch eine Platte aufgenommen, auf der Ari  trommelt. Also, der hat viel zu tun in New York und ist immer am Herumreisen. Ist gerade in Montreal und spielt in Italien, also sehr viel unterwegs. Und der [Drummer] Ralf Jackowski ist hier in Norddeutschland einer derDrummer. Der spielt unglaublich, kommt aus Achim [bei Bremen], und das passt von den Leuten und der musikalischen Auffassung einfach sehr gut zusammen.  

agas: Wird das eine Stammgruppe bleiben, oder geht das nicht aufgrund der äußeren Umstände gar nicht? 

JF: Man muss sehen, was passiert. Also, im Moment bin ich sehr zufrieden, wie das so läuft, und es macht Spaß, und wir wollen einfach viel spielen. Aber als Band - ich bin noch jung und will auch noch viel ausprobieren. 

agas: Na klar! Du bist ja, was Gigs angeht, offenbar sehr gut beschäftigt. In was für Besetzungen spielst du da denn?

JF: Unterschiedlich. Ich werde jetzt auch viel angerufen. Jetzt spiele ich in Hannover zum Beispiel mit dem Lutz "Hammond" Krajenski... Also das ist immer unterschiedlich, ich spiele immer in unterschiedlichen Besetzungen, auch mal mit Klavier oder Trompete. 

agas: Geht ja auch gar nicht anders. 

JF: Genau. Und ich bin da auch sehr offen. Aber die Quartettbesetzung finde ich im Moment jedenfalls für meine Musik sehr, sehr gut.  

 

 

(c) agas